Donnerstag, 3. Mai 2012

ein Stück ich...

...ist immer auf der Reise. Der Weg des Lebens ist nie vorhersehbar.

Ein Stück ich ist nach etlichen Jahren im Osten Deutschlands wohnend hier schon richtig heimisch geworden.
Die (gewesene) Teilung Deutschlands ist in (meinem) täglichen Leben eigentlich nicht sehr spürbar...
Seit kurzem habe ich eine Laden-Werkstatt-Gemeinschaft mit zwei Frauen, die den ganzen Teil ihres
Lebens im Osten Deutschlands verbracht haben. Und wir ergänzen uns gut.
Außerdem fahre ich auf dem Weg zur Laden-Werkstatt immer mit dem Rad auf einem kleinen Stück des ehemaligen Mauerstreifens.
Am 1. Mai haben die größeren Havelmenschen des Hauses eine Radtour entlang eines Teilstückes des Mauerradweges gemacht. Hier ein paar bildliche Eindrücke dieses ehemaligen Niemandslandes:













Schön, wie die Natur sich ganz langsam das Land zurückerobert. Die Menschen hinterlassen 
nur noch wenig Spuren und wenn dann bunte oder informative.


Und schon geht`s wieder über den Mauerstreifen in die Werkstatt!




ost-westliche Grüße von Daniela



Dies ist wieder ein Beitrag zur Photoaktion "beauty is where you find it"
von luziapimpinella




Kommentare:

  1. das ist auch eine gute Idee für das heutige Thema.
    Grüße Sonnenblume

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  2. guten morgen! :)

    ich glaube tatsächlich, dass heimat ein teil von einem sein kann.

    nun ja... ein teil von dir, das heißt beim wochenthema jedoch tatsächlich, dass DU sollst irgendwie im bild sein musst! die herausforderung in diesem monat soll tatsächlich sein, SICH SELBST zu fotografieren. es gelten also nur SELBSTportraits.

    das ist nämlich ganz schön schwierig manchmal...

    also, vielleicht magst du dir nochmal etwas neues ausdenken? sei kreativ... ;)

    liebe grüße
    nic

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    Antworten
    1. Guten Morgen Nic,
      danke für Deinen Besuch hier und Deinen Hinweis.
      Ich habe das Bild von mir auf dem Weg über den Mauerweg zur
      Arbeit nicht wiedergefunden und wollte es gleich, wenn
      ich mich losmache nochmal "knipsen". Das kommt dann etwas
      verspätet hierher. Sorry!
      Liebe Grüße
      Daniela

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  3. guten morgen daniela,

    ich konnte dass tattoo damals gut heimlich machen, da meine eltern schon längst nach süsbaden gezogen sind und ich noch bei meinen grosseltern wohnte (ca. ein halbes jahr um das abi fertig zu machen).
    deswegen konnte ich es vor meinen eltern tatsächlich verheimlichen ;)
    dass ich eines machen wollte, wussten sie...sie haben nur nicht gedacht, dass ich es wirklich mache...hihi :)
    meine oma hat dann die erstversorgung übernommen und ich hab es meinen eltern dann am telefon erzählt. es dauerte dann ja eine weile, bis wir uns wiedersahen...und da gab es dann andere sachen zu bequatschen :)
    du siehst, ich hatte einen perfekten zeitpunkt abgepasst...hihi.

    LG und einen sonnigen tag,
    jules

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